Ein Wort zur hiesigen Ananas

Kenianische Ananas, geschnitten

Mit der hiesigen Ananas verhält es sich zu der in Deutschland erhältlichen, wie mit lieblichem zu trockenem Weißwein. Seit ich im Rheingau mal einen Riesling mit herber Note probiert habe, der dabei nicht sauer ist, sind die meisten übrigen Rieslinge für mich einfach nur Weißwein – mal als Tafelwein geeignet, mal immerhin als Gastgeschenk. Seit ich zum ersten Mal in die kenianische Ananas gebissen habe, bin ich für die nach Mainz importierten erledigt.

Der importierten Frucht ist unterwegs die Säure verloren gegangen; sie schmeckt deswegen nicht schlecht, süß halt. Aber eben nicht so großartig, wie die hier in Kenia: saftig, frisch, süßsauer. Das wollte ich noch schnell sagen.

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