Christoph ist felixeltz bei Snapchat

Auf nach Digitalien

Ich habe einen Account bei Facebook. Ich bin bei Twitter. Auf Instagram lade ich bisweilen Bilder hoch. Bei Pinterest bin ich auch immer noch. Seit neuestem probiere ich mich auf Snapchat. All diese Accounts sinnvoll[…]

weiterlesen …
Banner: The Newsroom

Scheiß auf die Nachrichten!

Jetzt ist schon wieder März. Das Jahr geht in seinen dritten Monat. Und es ist ein besonderes Jahr; jedenfalls für mich. Ich scheide Mitte Mai aus meinem aktiven Job aus und es wäre gelogen zu[…]

weiterlesen …
Nachbildung einer Oscar-Statuette

Spannende Nacht mit ein paar seltsamen Oscars

Leonardo DiCaprio hat den Oscar bekommen. Man weiß nur nicht so genau, als was: Als Naturschützer? Minderheiten-Rächer? Oder doch als Schauspieler in The Revenant? Er weiß es wohl selbst nicht. Aber der Hype um ihn[…]

weiterlesen …
Nachbildung einer Oscar-Statuette

Leo bekommt den Oscar (wieder) nicht

Ja, der Satz ist abgegriffen, aber passt hier halt so gut: “Stell Dir vor, es ist Oscar – und keiner geht hin!” Den einen ist er nicht schwarz, den anderen nicht gender genug. Wieder andere[…]

weiterlesen …
Am Strand von Tel Aviv

Eine Lanze für den Strand

Ich wache wieder in meinem eigenem Bett auf. Und mein erster Gedanke meines noch sehr im Urlaub hängenden Gemüts – ich finde es immer noch erstaunlich, dass es die Technik ermöglicht, schon Monate im Voraus[…]

weiterlesen …
The Palestinian Wall

82 Zeilen Hass

Auch der Urlaub braucht seine Rituale. Sie helfen, sich in der Fremde angekommen zu fühlen. Mein Ritual ist, abends nach meinen Touren, das Bier, das ich mir im Kiosk an der Ecke kaufe und dann[…]

weiterlesen …
Haus im Stadtteil Neve Tzedek

Sprachbarrieren

Plötzlich stehen fünf Kinder um mich herum, ein Drittel so groß wie ich, Kippa, neugierige Augen, keine Scheu vor dem Fremden. Es zeigt sich, wo die Grenzen der Weltsprache Englisch sind. Ein „Shalom“ bekäme ich[…]

weiterlesen …
Ein Gullydeckel in Krün ist verschweißt

Die Idylle macht krank

Ja, ich kann das Wort auch nicht mehr hören: Idylle. Wir Journalisten, die wir als Berufskrankheit den Zynismus mit uns herumschleppen, empfinden Idylle als NonPlusUltra des Unerreichbaren. Deshalb setzen wir sie so gerne als Kontrastmittel[…]

weiterlesen …