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Hallo, Mr. President
Nach zwei Tagen in der Weite der Great Plains habe ich am Freitagnachmittag einen Berg in meiner Reiseplanung nach vorne geschoben – den Mount Rushmore. Ich bin beeindruckt. Aber eher pflichtschuldigst.
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MacGuffin in Minneapolis
Für Minneapolis habe ich keinen gedruckten Reiseführer. Gibt's mangels Interesse nicht. Aber mich treibt ein MacGuffin durch die Stadt: Ich suche Postkarten.
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Ein Tag auf der Straße
Ein weitläufiger Ortswechsel beschert mir eine lange Reise mit glühenden Herbstfarben. Und einen Abstecher zu einem grusligen Gefängnis, in dem die Auftaktszene aus "Blues Brothers" gedreht wurde.
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Unser Glamour ist eine Ente
Ich tue mich schwer damit, Milwaukee Positives abzugewinnen. Die Industriestadt am Lake Michigan gibt sich spröde. Meine schmerzenden Füße müssen die Extrameile gehen, um den Charme der Stadt in einer Ente zu erkennen.
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Der Zauber der Bohne
Ich trenne mich nur schwer von Chicago. Um doch noch nicht ins Auto steigen zu müssen, bemühe ich Erinnerungen an 1978 und lasse mich vom Cloud Gate verzaubern.
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Auf den ersten Blick
Ein paar Stunden bin ich erst in der Stadt, aber von Chicago schon vollkommen begeistert. Mit 63 Jahren bin ich nochmal schockverliebt.
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Bitte ein Foto, aber ohne Parkplatz
What a day: Ich hatte Touristen-Zeuch, eine die Röte ins Gesicht treibende Erkenntnis und Slapstick an der Bar mit mir zwischen sechs jungen Frauen.
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Hiob
Eigentlich bin ich zum Whale Watching verabredet. Blöderweise will ich das auch mit meinen Kameras begleiten. Mein Reisetag endet in einem Gespräch mit einem uniformierten Polizisten.



















