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Eine Revolution für Manhattan
Manhattan hat ein Müllproblem. Aber wenn es nach Bürgermeister Eric Adams geht, nicht mehr lange. Er hat die "Crash Revolution" ausgerufen.
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A rainy day in New York
Wenn es in New York regnet, darf der Urlauber sich nicht beirren lassen. Schließlich gilt: "If You can make it there, You can make it everywhere“
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Große Schuhe. Neun Wochen groß.
In einer Woche spaziere ich durch New York, breche zu einem neunwöchigen Roadtrip auf. Ein bisschen angespannt bin ich schon. Ich bin kein Reiseprofi.
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Noch 15 Tage bis zur Brooklyn Bridge
„In 15 Tagen beginnt Ihre Reise.“ Das meldet mir gerade mein Reisebüro, mit dem ich mein Abenteuer geplant habe: Neun Wochen Roadtrip quer durch die USA.
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Sehnsucht nach Tante Emma
Ich gehe gerne einkaufen. Nur nicht Klamotten. Seit es in der Stadt beinahe nur noch Boutiquen gibt, kaufe ich online – und sehne sehr die alten Zeiten zurück.
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Noch hundertzweiundneunzig Tage
Ich plane einen Roadtrip durch die USA: Von der Reise träume ich schon seit 1997. Nach Übernachtungen in New York, nach einer Reise über die Route 66, Aufenthalten in Florida, den Südstaaten, in New Orleans, Trips durch die Blue Ridge Mountains, dazu Washington D.C., Washington State mit Seattle plus Vancouver in Kanada, nach dem Highway No.1 mit San Francisco und Los Angeles inkl. George Lucas‘ Skywalker Ranch will ich den Nordosten der USA bereisen und an der kanadischen Grenze entlang nach Westen … „und dann mal gucken“. Das war der Plan. Aus dem dann Jahrzehnte nichts wurde. Erst fielen die Türme des World Trade Center, dann änderte sich mein Leben,…
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Die Rückkehr der Raubritter
Ich zahle gerne mit meiner Kreditkarte; oder mit meiner EC-Karte, die wohl längst GiroCard heißt. Manchmal zahle ich im Supermarkt sogar Beträge unter 20 Euro mit der Karte, weil ich einem plötzlichen Impuls nachgebend einkaufen war und nicht daran gedacht habe, vorher Bargeld zu ziehen. Das ist mir dann ein wenig unangenehm, wahrscheinlich, weil es einfach so ungewohnt ist, aber dann denke ich mir, dass das ja die neue Zeit ist, in der man auch 13,89 Euro per Karte begleicht. Trotzdem will ich auf das Bargeld nicht verzichten. Ich bin empört über die Spitzen der Weltbanken, die in Büros jenseits der 25. Stockwerke ihrer Glastürme Pläne schmieden, mir Münze und…
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15:38 hrs.
Der Urlaub ist zu Ende. Um fünf nach acht habe ich mich von Britta und Reinhard verabschiedet und mich auf den Weg zur Bushaltestelle gemacht, an der mich der Bus um 8.30 Uhr (Foto) aufpicken soll. Um 0.43 Uhr (23.43, La-Gomera-Zeit) habe ich daheim meine Wohnungstür aufgeschlossen; mit der einen Stunde Zeitunterschied zwischen dort und hier war ich fünfzehn Stunden und achtunddreißig Minuten unterwegs – fahren, warten, Fähre, warten, fliegen, warten, Kofferband, warten, S-Bahn – ein Zeitraum, den ich mir hypnotisch verkürze, indem ich eine Bilanz der drei Gomera-Familienwochen ziehe, in Gedanken nochmal den Hausberg erwandere, sexuellen Phantasien nachhänge, meinen aktuellen Roman lese, überlege, ob ich Samstag schon wieder rudern…



















